Revolution im Gesundheitssystem – Gesundheitspolitik ohne Pharmalobbyismus (Mobilfunkproblematik, Imprinting, Organspende)

Gesundheits-Revolution – für ein bezahlbares Gesundheitssystem

            • Gleichwertigkeit aller erfolgreichen Heilmethoden
            • Unabhängige Aufklärung über Krankheitsentstehung und Gesundwerdung
            • Mehr Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit

Meine Erfahrung als Gesundheitsberater und Heilpraktiker ist die, dass ca. 80% aller Krankheiten und Symptome, mit denen Patienten in die Praxen gehen, naturheilkundlich und/oder durch Änderung der Lebensweise und/oder von selbst ausheilen bzw zu verhindern sind. Eine echte Ursachentherapie hat in der Regel keine Nebenwirkungen, ergibt keine Folgeschäden, macht nicht abhängig, verschmutzt nicht die Umwelt und ist zigfach günstiger.

In ca. 20% benötigen wir die sog. Schulmedizin, insbesondere bei Notfällen, nach Unfällen oder bei unabdinglichen Operationen. Aber gerade bei Operationen, zeigen selbst schulmedizinische Studien, dass z.B. bei Knie- oder Bandscheibenoperationen in bis zu 90% der Fälle eine OP unnötig ist, da eine konventionelle Behandlung mindestens die gleichen Erfolge bringt und dies ohne die Risiken, die jede OP zwangsläufig mit sich bringt.
Der Krankheitsmarkt ist derart gewachsen, dass unser Gesundheitssystem kurz vor dem Zusammenbruch steht- Es ist nicht mehr finanzierbar. Reformen gab es in den letzten Jahren unzählige, meist mit einem unfassbaren Erfolg: Die Bürger zahlen immer mehr, die Pharmaindurstrie verdient immer mehr. Herr Seehofer (CSU) antwortete einmal auf die Frage, wieso er als Gesundheitsminister nichts änderte sinngemäß: “Die, die wir gewählt haben, haben nicht die Macht. Die, die die Macht haben haben, haben wir nicht gewählt”.Auch müssen wir uns bewusst machen, dass der Krankheitsmarkt und die Pharmaaktien nur dann wachsen, wenn immer mehr Menschen krank oder noch kränker werden, sprich: Wir sägen an dem Ast, auf dem wir selbst sitzen oder: Wir verdienen an unserem LEIDEN. Das ist VERRÜCKT!
Anstatt sich mit Schadensbegrenzung zu begnügen, sollte ein echtes Gesundheitssystem auf effiziente Vorbeugemassnahmen setzen und die Rahmenbedingungen dafür ermöglichen. Das Ignorieren hochwirksamer Heilmethoden und die Erkenntnisse über Krankheitsursachen in der Politik muss beendet werden.

Mit effizienten Maßnahmen könnte innerhalb kurzer Zeit ein funktionierendes, kostengünstiges und nachhaltiges Gesundheitssystem entstehen:

 

    1. Aufhebung der Machtstellung der Pharmalobby durch Offenlegung der Verbindungen zum Gesundheitsminsterium, des Robert-Koch-Instituts, der Krankenkassen, WHO, etc. Hier bedarf es Politiker mit Rückrat, die sich rein dem Wohl aller Menschen verpflichtet fühlen.
    2. Unabhängige und vom Staat finanzierte Studien über die Entstehung von Krankheiten und über die Effizienz/Heilerfolge unterschiedlicher Therapien/Behandler/Behandlungskonzepte.
    3. Anerkennung aller erfolgreichen Behandlungsmethoden. “Wer heilt, hat Recht” und bedeutet: Alle erfolgreichen Heilmethoden, ob von talentierten Nichtmedizinern/ medizinschen Laien oder talentierten Medizinern er- oder gefunden, und alle erfolgreichen Heilbehandler/innen müssen staatlich anerkannt und zum Wohle aller zugänglich sein. Meine Erfahrung zeigt mir, dass alles Große und Nützliche im Leben einfach und konstengünstig ist und alles was kompliziert und teuer ist nicht gleichzeitig das Richtige ist. Wenige Ausnahmen mögen diese Regel bestätigen.
    4. Wachsende Selbstverantwortung der Bürger über die eigene Gesundheit durch unabhängige Aufklärung sowohl über die Ursachen der Krankheitsenstehung als auch über die Ursachen der Gesunderhaltung und Gesundwerdung. Aus spiritueller Sicht hat eine Erkrankung immer einen emotionalen, geistig-seelischen Bezug. Krankheiten sind häufig wichtige Wegweiser für dringende Lebens- oder Lebenseinstellungsänderungen oder auch ein Reinigungsprozess und dient der Entwicklung des Menschen. Letztlich trägt jeder Patient das Problem und die Lösung in sich und das Ziel muss sein, dass der Patienten selbst am besten spürt, welchen Arzt, welchen Therapeuten oder welchen Heiler und Heilpraktiker er aufsuchen sollte. Dies bedeutet echte Therapiefreiheit. Über den Weg der Erkenntnis können viele Krankheiten geheilt oder sogar vermieden werden, denn jeder Mensch hat das Potential, vollkommen gesund zu sein.
    5. Aufhebung der Krankenkassenpflicht im bisherigen Sinne. Anerkennung von Solidargemeinschaften nach dem Modell von Artabana (www.artabana.de) oder Samarita (www.samarita.de).

 

Weitere Infos:
www.die-violetten.de/wp-content/pdf/politische_aussagen/gesundheit.pdf

 

Mobilfunk – eine Technik mit enormen Gefahren. Lösung des Problems

Es ist keine Frage: Mobil zu telefonieren und zu surfen ist ein Fortschritt. Leider sind die gesundheitlichen Gefahren auf unseren Körper immens groß.

Die gepulste, hochfrequente Strahlung durchdringt Betonwände, Pflanzen und Körper. Sich vor der Strahlung zu schützen ist quasi nicht möglich oder nur mit aufwändigen und teuren Abschirm-Maßnahmen möglich.

Bei einem Handytelefonat kommt es zu einer Öffnung der Bluthirnschranke, einer Veränderungen der Blutwerte (u.a. Senkung des Schlaf- und Regenerationshormons Melatonin und des Tages- und “Glücks-”hormons Serotonin, Geldrollenbildung mit der Folge von Thrombosen/Schlaganfall) und leider auch zu einer drastisch signifikanten Erhöhung der Tumorhäufigkeit. Aber auch im Umfeld einer Sendeantenne kommt es zu ähnlichen oder gleichen Veränderungen im menschlichen Organismus.
Jedes einzelne Handytelefonat ist somit Körperverletzung bei dem Nutzer selbst und bei weiteren tausend Bürgern, die sich im Strahlungradius der Sendeantennen aufhalten/dort wohnen.

Dies ist die Kehrseite der Medaille, dass wir mit jedem Telefonat Tausende zwangsbestrahlen, ohne dass diese sich wehren können. Dies empfinde ich als äußerst unfair!

Für W-LAN, schnurlose Telefone, Babyphone und andere drahtlose Kommunikationstechniken (vorallem digitale, pulsierende) gilt im Großen und Ganzen das Gleiche!

Meine Forderung an die Politik und an alle Bürger:

      1. Sofortige Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger über die Auswirkungen der Mobilfunktechnologien.
      2. Sofortige und drastische Senkung der Grenzwerte und sofortige Umrüstung auf eine gesundheits- und umweltverträgliche Technik.
      3. Kein Mobilfunk im Bundestag. Die Abgeordneten sollten Vorbilder sein und sich auf die ihnen anvertrauten wichtigen Aufgaben konzentrieren. Ablenkung und E-Smog beinträchtigen Intuition und Verstand. Kabelgebundene Systeme sind zu bevorzugen.
      4. Schalten Sie Ihr Handy prinzipiell aus. Verwenden Sie Ihr Handy nur im Notfall. Meiden Sie Telefonate in Häusern, Autos, Bussen, Bahnen etc., da hier die Belastung zigfach höher ist. Telefonieren Sie im Abstand zu Ihren lieben Mitmenschen. (Diese Verbraucher-Maßnahmen alleine würden ausreichen, die Strahlungsbelastung um schätzungsweise 90-95% zu reduzieren.)
      5. Nutzen Sie die gesundheitsverträglichen Kommunikationstechniken über Kabel: Kabeltelefone, LAN, …

 

Natürliche Geburt und Imprinting – eine politische Aufgabe

Natürliche Geburt als fundamentales  Menschenrecht

  • Beste soziale, finanzielle und räumliche Bedingungen einer natürlichen Geburt.
  • Beste  Betreuung durch Hebammen, deren wertvoller Dienst honoriert und wertgeschätzt wird.

Jede Therapeutin und jeder Therapeut, die/der über Erfahrung in tiefenpsychologischen Therapien verfügt, weiß über die weitreichende Auswirkungen von psychisch-seelischen Traumatas/Konflikten während und um die Geburt herum. Mittlerweile ist es auch der “modernen” Wissenschaft bspw. durch Prof. Bruce Lipton (Quantenphysiker, Epigenetiker) gelungen aufzuzeigen, dass und wie Zellen und auch Gene auf Schwingungsfelder reagieren.
Diese Erkenntnisse sollten zum Wohle ALLER genutzt werden. Aus diesem Grunde sollte es Ziel einer verantwortungsvollen Politik sein, diese Zeitspanne besonders zu fördern und die Rahmenbedingungen für eine sanfte, sichere und liebevolle Geburt zu schaffen.

Was ist dem Imprinting förderlich? (aus Vortrag Willi Maurer)
– Vertrauen in die natürlichen Anlagen zu gebären.
– Vermeidung von Stress, d.h. von allem was die Gebärende ins rationale Denken bringt (Kontrolle, Fragen, vorgefasste Verhaltenskonzepte)
– Verzicht auf medizinische Eingriffe (wenn keine Pathologie vorliegt).
– Geburt in vertrauter Umgebung oder Geburtshaus
– Begleitung durch eine erfahrene Hebamme
– Beizug einer Doula* oder Mütterpflegerin
– Anwesenheit des vorbereiteten Partners
(*Eine Doula ist eine Frau, die einer werdenden Mutter vor, während und nach der Geburt als emotionale und physische Begleiterin zur Seite steht.)

Das Imprinting, der alle Sinne stimulierende Hautkontakt in der sensiblen Phase nach der Geburt, ist die Basis
– für eine segensreiche Beziehung zwischen Mutter und Kind
– und seine Empathiefähigkeit im Erwachsenenleben.

Wie ist die momentane Situation rund um die Geburt?

Das Gerede um Risikofaktoren, das unnötige Angst schürt, und die Kostenübernahmemodalitäten verleiten immer mehr werdende Eltern dazu, die Geburt ihres Kindes am angeblich sichersten Ort, in einem Krankenhaus, zu planen.
So ist die Wahrscheindlichkeit gross, dass dort unvorhergesehene Stressfaktoren die natürliche Geburt behindern und eine Medikalisierung
notwendig werden lassen.
Da eine Medikalisierung das Imprinting stört, entstehen Konsequenzen für das Individuum und die Gesellschaft, die uns teuer zu stehen
kommen. Ein Nebeneffekt dieser, durch die herrschende Politik bereits abgesegneten Entwicklung ist, dass sie den Hausgeburtshebammen
und den Geburtshäusern die Existenzgrundlage entzieht.
Es gilt folglich, politische Weichenstellungen im integralen Sinn für werdende Eltern zu schaffen, als sinnvolle Investition in unsere Lebensqualität und in unsere Zukunft.

Vorschläge für optimale Rahmenbedingungen (aus Vortrag Willi Maurer):
– Mutter- und Vaterschaftsurlaub von 1-2 Jahren, mit vom Staat bezahlten existenzsicherndem Grundlohn.
– Freie Wahl, betreffend Methode und Ort der Geburt, ob Beizug von Arzt, Hebamme, oder Doula, oder unter Übernahme von Eigenverantwortung.
– Unterstützungsbeitrag bei Hausgeburten, in der Höhe der ortsüblichen Kosten einer Klinikgeburt.

Mehr noch: Massnahmen zu ergreifen, die der natürlichen Geburt und dem Imprinting förderlich sind, denn sie bilden den Grundpfeiler für ein gesundes Selbstwertgefühl, Eigenkompetenz und die Fähigkeit, mit Manipulation kreativ umzugehen. Die natürliche Geburt und das Imprinting sind wichtige Ansatzpunkte zur Heilung von Mensch und Erde.

http://www.willi-maurer.ch/PDF/MaurerVortragKIP2011.pdf

www.geburtsallianz.at, www.kulturwissenschaftlicher-kongress.de, www.dem-leben-auf-der-spur.de

 

Organspende – Segen oder Wahn?

Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch alle Pro und Kontra kennen sollte, bevor er sich als Spender oder Empfänger bereiterklärt. Die Aufklärungsarbeit der Politik und der Krankenkassen ist meineserachtens einseitig zu Gunsten der Organspende ausgelegt.

Die Glaubensausrichtung eines Menschen beeinflusst in hohem Maße die Entscheidung. So gibt es Personen, die um alles in der Welt weiterleben möchten und fast jeden Versuch und jeden Preis dafür investieren würden. Andere sehen ihren Körper als eine einmalige „materielle Ausstattung“ dessen Zustand den seelischen Zustand wieder gibt und lehnen jegliches Organ eines anderen Menschen ab.

Unabhängig von der Glaubensausrichtung und der spirtuellen Sichtweise sind für mich folgende Dinge von großer Relevanz:

  1. 1. Wie oben bereits erwähnt, werden effiziente Heilmethoden und Erkenntnisse über Krankheitsenstehung massiv unterdrückt, was bedeutet, dass die Entstehung von Krankheiten und somit von Organschäden gefördert wird. Das ist schizophren! Es sollten doch erst einmal alle Maßnahmen unternommen werden, mit denen fast alle Krankheiten und Organschädigungen verhindern werden würden. Die Option einer Organspende ist doch der allerletzte Punkt in einer Reihe von erfolgsversprechenden Interventionen.
  2. Meine Erfahrung als Therapeut mit Organempfängern ist die, dass die Patienten dauerhaft starke Medikamente einnehmen müssen, um eine Abstoßung des Spenderorgans zu verhindern. D.h., dass in der Regel ein Spenderorgan vom neuen Körper nicht angenommen wird. Hinzu kommt, dass die Medikamenteneinnahme eine enorme Belastung/Vergiftung für den Körper darstellt. Die Folgen sind bekannt. Ich erlebe, dass selbst bei kleineren Infekten die Organempfänger sofort sich einer Antibiotika-Behandlung unterziehen müssen. Auch diese Folgen sind bekannt.
  3. Die Organspende ist zu einem großen Wirtschaftsmarkt geworden. Wir alle kennen Länder, in denen die Menschen am oder unter dem Exsitenzminimum leben. Oft sind es Mütter, die aus dieser existenziellen Notlage eine Niere opfern, um mit dem Geld ihre Familienangehörigen für die nächsten Monate am Leben halten zu können. Diese Tatsache ist für mich unerträglich und muss sofort unterbunden werden. Wir „Reichen“ dürfen uns nicht länger das Recht herausnehmen, die Situation der „Armen“ derart auszunutzen.

Meine Forderung: Aufklärung über alle Pro und Kontra zum Thema Organspenden. Unversehrtheit aller Menschen, die nicht über unabhängige Information verfügen und/oder sich in existenziellen Notlagen befinden.

Kritische Seite zur Organspende: www.organwahn.de

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