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Allergien

Prinzipiell toleriert ein gesunder Organismus viele Einflüsse.

Ob eine alleinige Allergiebehandlung sinnvoll ist oder eher die Konstitution eines Menschen verbessert werden soll, kann z.B. durch eine kinesiologische Testung ermittelt werden.

Als Allergiebehandlungsmethoden stehen z.B. die Akupunktur, das Sankt Moritzer Ausleitungsverfahren, die Allergiebeseitigungsmethode nach Jimmy Scott/Günter Dobler u.a.m. zur Verfügung.

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Manchmal ist es notwendig über einen bestimmten Zeitraum konsequent auf Milch und Milchprodukte oder auch auf Weizen zu verzichten. Ihr ganzheitlicher Behandler wird Ihnen mitteilen, ob und wie lange dies notwendig ist. Das Ziel sollte stets die Erhöhung der Toleranz darstellen ohne die Symptome zu unterdrücken.

Siehe auch unter Fruktoseintoleranz und Laktoseintoleranz

Ängste / Phobien

Ängste und Phobien können sehr gut mit Klopfakupunktur behandelt werden. Lassen Sie sich von einem Behandler in die Klopfakupunktur einweisen. Ich persönlich verwende die Mentalfeldtherapie nach Dr. Klinghardt (MFT), die Klopfakupressur nach Callahan, meist jedoch die Behandlung über Heilhypnose.

Antibiotika

Nicht nur Naturheilkundler beklagen die unverantwortliche und unkontrollierte Massenabgabe von Antibiotika in der  Tierhaltung, in der Lebensmittelindustrie und durch Ärzte (z.B. bei banalen Erkrankungen) – auch die Krankenkassen tun dies und die WHO. Dennoch gibt es nicht wirklich eine radikale Änderung der Abgabe- und Verschreibungspraxis.

Bakterien teilen / verdoppeln sich meist alle 15 bis 30 Minuten. Ist ein Antibiotikum anwesend, so können sich die Bakterien durch natürliche Mutationen rasch anpassen. Es gibt Bakterienarten, die die Antibiotikaresistenz auch an stammesgeschichtlich weit entfernte Bakterienarten weitergeben können. So kann ein für den Menschen völlig harmloses Bakterium seine Resistenz an pathogene Organsimen weitergeben. Dazu kommt, dass viele Antibiotika chemisch sehr ähnlich sind und Bakterien gleichsam gegen eine ganze Klasse von Antibiotika resistent werden. Heute wirken sogar viele der sog. Reserveantibiotika nicht mehr. Ein „weiter so“ darf es nicht geben!

In mittlerweile über 23 Jahren erhielten weder meine Frau noch unsere drei Kinder Antibiotika wegen Erkältung, Grippe, Lungenentzündung, Blasenentzündung, Sinusitis, Otitis etc. Es geht also auch anders. Aber dazu gehören mündige und selbstverantwortliche Patienten, die nicht der üblichen Praxis folgen.

Wirkung/Nebenwirkung von Antibiotika

… Resistenzbildung wie oben bereits beschrieben.

… auf die Mitochondrien und unsere Zellen:
Die Wirkung üblicher pharmazeutischer Antibiotika auf das Stoffwechselgeschehen von Bakterien und Mitochondrien ähnelt sich sehr. Beide besitzen eine Lipiddoppelmembran mit gleicher Funktionsweise im Protonentransfer der ATP-Produktion und im Vitalstofftransfer enthalten beide eine unbekleidete (nackte) DNS. Bei der Einnahme von Antibiotika muss immer mit einem irreversiblen Verlust von Mitochondrien gerechnet werden, da Mitochondrien nur durch Teilung ihrersgleichen entstehe. So kann es zu einer Verringerung der Mitochondrialfunktion kommen. Die Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen und somit kommt es bei einer Schädigung von Mitochondrien zu einer Schwächung der Zellen und u.U. sogar zu deren Untergang.

… auf unsere Darmflora:
Viele Nebenwirkungen und Probleme sind bekannt: Durchfälle, Hautausschläge, Magenschmerzen.  Antibiotika vergiften nicht nur die kranken Bakterien, sondern auch die gesunden Bakterien im Darm und töten sie. Wenn jedoch die gesunden Darmbakterien zerstört sind, besteht immer die Gefahr, dass es zu einer Dysbakterie der Darmflora kommt (oft bis zu vielen Monaten oder gar Jahren nach Einnahme von Antibiotika im Labor nachweisbar). Nicht selten kommt es anschließend zu einer Candidaüberbesiedelung, also einer Pilzbelastung, die die Ursache für zahlreiche andere gesundheitliche Störungen ist – bis hin zu schweren Erkrankugen.

Fazit: Selbst die Zahlen der schulmedizinischen Wissenschaft sprechen für sich: Viel zu oft wird nach Antibiotika gegriffen – auch weil Patienten unvernünftig sind und einfach nur ganz schnell wieder „gesund“ sein wollen. Doch diese Vorgehensweise kann fatale Folgen haben, wenn beispielsweise es in Folge zu chronischen und schweren Krankheiten kommt. Eine gesunde Darmflora ist und bleibt die Basis um gesund zu bleiben oder um Selbstheilung zu ermöglichen – egal um welche banale oder ernsthafte Krankheit es sich auch handelt!

Es gibt unzählige unschädliche(-)re Möglichkeiten pathologischen Mikroben das Leben schwer zu machen und so dem in Not geratenen Körper unter die Arme zu greifen (Pflanzen wie Salbei, Ingwer; Homöopathie (Kolloid G); kolloidales Silber; Basen- und Säurekonzentrate, die den Mikroben das pH-Millieu entziehen; (Manuka-)Honig etc.). Aber auch Immunsystem-pushende Anwendungen (Sport, Sauna, Wasser, Luft, Kältereize) regenerierender Schlaf (guter Schlafplatz, keine Strahlenbelastung durch Mobilfunk u.a.) und Naturmittel (Probiotika, Homöopathie) stehen uns zur Verfügung, um den Organismus resistenter werden zu lassen, so dass es erst gar nicht zu einem „Notfall“ kommen muss. Eine gesunde Lebensführung mit hohem vitalstoffreichem Rohkostanteil ist die Grundlage für einen dauerhaft abwehrstarken Organismus und einer gesunden Darmflora.

Übliche pharmazeutische Antibiotika könnnen für den (ganz seltenen) Notfall einen Segen bedeuten, ansonsten sollte der Körper davor verschont bleiben. Ich schätze, dass mind. 90% aller Antibiotikagaben überflüssig und somit ein Kunstfehler sind. Dennoch: Fragen Sie immer Ihren Arzt und Apotheker, entscheiden müssen Sie selbst.

Augen

Viele Menschen anerkennen Augenbeschwerden als nichtwidergutzumachende Krankheiten. Dabei können mit Hilfe von Akupunktur, Akupressur, Ernährungsumstellung, Entgiftungskuren, Verbesserungen der Lichtverhältnisse, Beseitigung von Elektrosmog und Wirbelblockaden u.a. Wirkungen erzielt werden. Mittlerweile gibt es eine Auswahl von guten Büchern, Internetforen und Seminaren zum Thema Seh- und Augentraining.

Wie bei allen Organ-Erkrankungen sollten Sie auch bei den Augen die Organsprache beachten: Die Frage lautet: „Was oder wen kann ich nicht mehr sehen bzw. was möchte ich gerne zu Gesicht bekommen, bekomme dies aber nicht?“

Wichtiger rechtlicher Hinweis: Wie bereits schon erwähnt:

Die folgenden Informationen stellen nur eine Anregung zur Selbsthilfe dar. Sie ersetzen in keinem Falle die Rücksprache oder den Besuch und die Betreuung mit/bei Ihrem Behandler. Es kann keine Haftung übernommen werden. Auch kann keine Haftung für den Inhalt der verlinkten Homepages übernommen werden.

Einige der oben genannten Diagnose- und Therapiemethoden sind wissenschaftlich (noch?) nicht anerkannt. Sie werden teilweise von der Schulmedizin als nicht notwendig eingestuft, da beispielsweise die Schulmedizin die Existenz feinstofflicher Körper ablehnt bzw. nicht berücksichtigt.

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